Juli 2022: Sommerpause bis Ende August

Hinweis in eigener Sache: VIMÖ macht Sommerpause!

Von Anfang Juli 2022 bis Ende August 2022 sind wir nur sehr eingeschränkt erreichbar. Die Antwort auf Mails und Telefonanrufe kann daher etwas länger dauern. In dringenden (Beratungs-) Fällen sind wir natürlich weiterhin erreichbar.

Ab September sind wir dann frisch erholt und mit neuen Ideen und Projekten wieder für euch/Sie da!

Wir wünschen einen schönen Sommer.

 

Liebe Grüße

Das Team von VIMÖ

Juni 2022: Neue Studie zur gesundheitlichen Situation von LSBTIQ*-Personen in Österreich

Die gesundheitlichen Herausforderungen, mit denen LSBTIQ*-Personen in Österreich zu kämpfen haben, sind bislang nicht gut erfort. Die Gesundheit Österreich GmbH hat deshalb eine neue Studie in Auftrag gegeben, um mehr über die gesundheitlichen Situation von LGBTIQ*-Personen und zu ihren Erfahrungen im Gesundheitssystem zu erfahren. Auch Menschen mit Variationen der Geschlechtsmerkmale / intergeschlechtliche Menschen sind miterfasst und können über Herausforderungen im Gesundheitssystem berichten.

Die Umfrage kann hier aufgerufen werden und dauert etwas 20 Minuten. Hinweise zu Rückfragen und weitere Informationen finden sich auf der Startseite der Umfrage.

Juni 2022: Geschlechtervielfalt in Unternehmen wertschätzen und anerkennen

VIMÖ, ERSTE Group und IBM veröffentlichen Leitfaden für die Zusammenarbeit mit inter*, trans* und nicht-binären Menschen

Das Titelblatt der Broschüre "Geschlechtervielfalt in Unternehmen".

Unternehmensleitfaden

Wien/Linz 01.06.2022

Ein wertschätzender Umgang mit inter*, trans* und nicht-binären Menschen ist in österreichischen Unternehmen noch nicht selbstverständlich. Nicht aus böser Absicht, sondern aus Unwissenheit passieren vermeidbare Fehler und Mitarbeitende oder Kund*innen werden unnötigerweise diskriminiert. Das sorgt für ein schlechtes Arbeitsklima im Unternehmen und führt dazu, dass Kund*innen sich abwenden. In manchen Punkten handeln Unternehmen potenziell rechtswidrig – jedenfalls aber riskieren sie ein schlechtes Arbeitsklima für inter*, trans* und nicht-binäre Mitarbeiter*innen im Unternehmen und Kund*innen oder Jobsuchende, die sich abwenden.

Im neuen Leitfaden „Geschlechtervielfalt in Unternehmen“ werden die häufigsten Fehler und Missverständnisse aufgezeigt, rechtliche Hintergründe erklärt und Lösungsansätze präsentiert. Tobias Humer, Co-Autor des Leitfadens, erklärt: „Kontaktformulare auf Websites etwa sind häufig so gestaltet, dass nur Frauen und Männer angesprochen werden. Wie Kommunikation auch geschlechtsneutral funktioniert und welche anderen Maßnahmen gesetzt werden können, wird in der neuen Broschüre detailliert beschrieben. Fehler, die aus Unwissenheit passieren, sollten daher bald der Vergangenheit angehören.“

Der Leitfaden ist als Kooperationsprojekt zwischen VIMÖ (Verein Intergeschlechtlicher Menschen Österreich), der ERSTE Group und IBM entstanden und wurde am 1. Juni 2022 in Wien offiziell vorgestellt. Er kann bei VIMÖ bestellt oder heruntergeladen werden. Über das Beratungs- und Bildungsprojekt Var.Ges werden maßgeschneiderte Trainings und Consulting zum Thema Geschlechtervielfalt angeboten: www.varges.at/bildung

Der Leitfaden kann hier herunter geladen werden: https://vimoe.at/wp-content/uploads/2022/05/Vimoe_Leitfaden_Unternehmen.pdf

Bilder des Events: https://vimoe.at/presse/pressebilder-galerie/

Rückfragehinweis Tobias Humer (VIMÖ), tobias.humer@varges.at, Tel. 068181772638

Mai 2022: Pride Monat beginnt, Umsetzung alternativer Geschlechtseinträge immer noch mangelhaft. VIMÖ fordert rasche, konsequente Regelung!

Vier Jahre nach der rechtlichen Anerkennung durch den VfGH fehlen der selbstbestimmte Zugang und die umfassende Umsetzung der alternativen Einträge zu „weiblich“ und „männlich“

Wien/Linz, 31.05.2022

Menschen, die sich nicht als Frauen oder Männer identifizieren, haben im Juni 2018 durch den Österreichischen Verfassungsgerichtshof anerkannt bekommen, dass sie die Möglichkeit auf einen entsprechenden Geschlechtseintrag haben müssen. Dies war ein wichtiger Schritt zur Gleichstellung und Sichtbarkeit intergeschlechtlicher Menschen.

Der Erlass des Innenministeriums von 2020 bereitet aber weiterhin Schwierigkeiten, so dass vielen Menschen der für sie richtige Personenstand verwehrt bleibt. Denn Anspruch auf „inter“, „offen“, „divers“ und „kein Eintrag/Streichung“ und entsprechendem „X“ im Pass haben demnach nur jene Personen, die mit fachärztlichen Gutachten eine „Variante der Geschlechtsentwicklung (VdG)“ belegen können. Es bleibt also die unzumutbare Situation, dass Menschen sich diagnostizieren, medizinisch untersuchen und ihre körperlichen Geschlechtsmerkmale pathologisieren lassen müssen, um einen der alternativen Geschlechtseinträge in den persönlichen Dokumenten führen zu können.

Ebenso gibt es massive Probleme mit der Umsetzung in der Verwaltung. Das führt dazu, dass Personen mit alternativem Geschlechtseintrag regelmäßig bürokratische Hürden erfahren und falsch in den Datenbanken geführt werden. Das betrifft öffentliche, staatsnahe sowie private Einrichtungen und Unternehmen. Dazu kommt meist die fehlende geschlechtsneutrale Anrede in der persönlichen, digitalen und schriftlichen Kommunikation. Obwohl die richtige Handhabung der persönlichen Daten einer jeden Person ein grundrechtliches Erfordernis darstellt, sind Menschen mit alternativem Geschlechtseintrag in Österreich derzeit dem „Good Will“ von Institutionen ausgesetzt und kämpfen mitunter alltäglich damit, ihrem Personenstand und Namensrecht entsprechend richtig erfasst, behandelt und angesprochen zu werden.

Aufgrund dieser täglichen Diskriminierung fordert VIMÖ in seiner aktuellen Stellungnahme „Selbstbestimmter Zugang und umfassende Umsetzung alternativer Geschlechtseinträge für trans-, intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen“ eine rasche und konsequente Umsetzung in sämtlichen Verwaltungsebenen und eine entsprechende Anwendung geschlechtsneutraler Anrede und Kommunikation in allen öffentlichen Institutionen! Weiterhin fordert VIMÖ als Interessenvertretung den selbstbestimmten Zugang zu alternativen Geschlechtseinträgen für alle ohne Gutachten und Pathologisierung – so wie wir es schon 2021 in einem gemeinsamen Offenen Brief mit TransX, Aids Hilfe Wien, HOSI Wien und über 50 Organisationen und Unterstützenden gefordert haben! Es braucht jetzt eine klare Regelung!

Hier zu der Stellungnahme „Selbstbestimmter Zugang und umfassende Umsetzung alternativer Geschlechtseinträge für trans-, intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen“.

Der Offene Brief an die Regierung von 2021: https://www.transx.at/Dokumente/Offener%20Brief%202021.05.pdf

Ein aktueller Ö1-Radiokolleg-Beitrag zum Thema vom 31.5.2022 : https://oe1.orf.at/player/20220531/679572

Die Pressemitteilung ist auch hier zu finden: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20220531_OTS0168/pride-monat-beginnt-umsetzung-alternativer-geschlechtseintraege-immer-noch-mangelhaft-vimoe-fordert-rasche-konsequente-regelung

Mai 2022: „Inter*Pride“ statt Interphobie!

Buch-Neuerscheinung „Inter*Pride – Perspektiven aus einer weltweiten Menschenrechtsbewegung“ porträtiert die Inter*-Menschenrechtsbewegung

Wien/Linz, 17.05.2022

Anlässlich des Internationalen Tags gegen Homo-, Bi-, Trans- und Interphobie stellt VIMÖ den neuen Sammelband „Inter*Pride – Perspektiven aus einer weltweiten Menschenrechtsbewegung“ vor – herausgegeben von Paul Haller, Luan Pertl und Tinou Ponzer.

Weltweit setzen sich Inter*-Aktivist*innen für die Rechte, Sichtbarkeit und Selbstbestimmung von intergeschlechtlichen Menschen ein. Der Sammelband „Inter* Pride“ gibt Einblicke in diese junge internationale Menschenrechtsbewegung. Er verbindet fachliche und aktivistische Texte, Interviews und biografische sowie künstlerische Beiträge von Autor*innen und Interviewpartner*innen u.a. aus Argentinien, Australien, Deutschland, Großbritannien, Kroatien, Mexiko, den Niederlanden, Nigeria, Österreich, Schweden, der Schweiz, Taiwan und den USA.

„Inter* Pride ist die Antwort des Herausgabe-Kollektivs auf die Beschämung, Normierung und Gewalt, die intergeschlechtliche Menschen tagtäglich auf der ganzen Welt erfahren“, so in der Beschreibung zum Buch, das im Verlag w_orten & meer erschienen ist.

Im Mai und Juni wird es mehrere Buchpräsentationen geben: am 28.5. online, am 3.6. und 7.6. in Wien, am 8.6. in Salzburg und am 24.6. in Linz – gemeinsam mit Kooperationspartner*innen wie Hauptbücherei Wien, Vienna Pride, Buchhandlung Löwenherz, Stadt Salzburg, Fachstelle Selbstbewusst, Plattform Menschenrechte Salzburg und Stadtwerkstatt Linz.

„Inter*Pride – Perspektiven aus einer weltweiten Menschenrechtsbewegung“ ist ein Projekt des Vereins Intergeschlechtlicher Menschen Österreich (VIMÖ), der Plattform Intersex Österreich und der HOSI Salzburg.

Mehr Infos zu den Buchpräsentationen: https://vimoe.at/termine/

Mehr Infos zum Buch: https://wortenundmeer.net/product/interpride/

 

Die vollständige Pressemitteilung kann hier als PDF herunter geladen werden:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20220517_OTS0037/interpride-statt-interphobie

Mai 2022: Crowdfunding für unser Büro gestartet

[Deutsch]
VIMÖ Wien zieht in neue Büro-Räumlichkeiten!
Unterstützt das Crowdfunding!
Wir nutzen ab Juni 2022 die neuen Räumlichkeiten der Initiative 4lthangrund für alle im 9. Bezirk in der Augasse 2 – 6 mit! Die Initiative organisiert seit ein paar Jahren solidarische Kulturveranstaltungen vor Ort auf dem Areal und wird nun die ehemalige Mensa der alten WU gemeinsam mit über 17 anderen zivilgesellschaftlich organisierten Gruppen verwalten und nutzen. Wichtig dabei ist auch die Einbindung der Nachbarschaft, z.B. gibt es eine Foodcoop, das Grätzlblatt oder das Sommerkino bei der Hütte. Der Ort wird zu einem kulturellen und sozialen Zentrum wachsen, dessen Räume solidarisch für Treffen und Veranstaltungen genutzt werden können, aber auch die Arbeit von den Gruppen ermöglicht und stärkt und somit auch eigene Büro- und Beratungsräume darin Platz finden. Nachdem viele der Gruppen ehrenamtlich arbeiten und die Räumlichkeiten renoviert sowie Infrastruktur besorgt werden muss und ab sofort laufend Mietkosten zu tragen sind, hat die Initiative 4lthangrund für alle ein Crowdfunding gestartet.
Wir bitten euch um Unterstützung des Crowdfundings bis Ende Mai bzw. leitet es gerne weiter!
Es gibt Goodies, Fotos und mehr Informationen im Link, wo ihr gleich direkt spenden könnt:
 
[English]
VIMÖ Vienna moves into new office space!
Support the crowdfunding!
We use from June 2022 the new premises of the initiative 4lthangrund for all in the 9th district in the Augasse 2 – 6 with! The initiative has been organizing solidarity-based cultural events on site for a few years now and will now manage and use the former refectory of the old WU together with over 17 other civic groups. It is also important to involve the neighborhood, e.g. there is a foodcoop, the Grätzlblatt (a magazine) or the summer cinema at the hut. The place will grow into a cultural and social center, whose rooms can be used in solidarity for meetings and events, but also enables and strengthens the work of the groups and also get their own office and counseling space in it. Since many of the groups work on a voluntary basis and the premises need to be renovated and infrastructure needs to be procured, and from now on there are ongoing rental costs to be borne, the initiative 4lthangrund for all has started a crowdfunding.
We ask you to support the crowdfunding til end of May or forward it gladly!
There are goodies, photos and more information in the link, where you can donate directly:

Mai 2022: Veröffentlichung des Sammelbands „Inter*Pride – Perspektiven aus einer weltweiten Menschenrechtsbewegung“

Wir freuen uns, dass es endlich soweit ist – der Sammelband „Inter*Pride – Perspektiven aus einer weltweiten Menschenrechtsbewegung“ von Luan Pertl, Tinou Ponzer und Paul Haller kommt bald in die Buchhandlungen!

Nächste Woche starten die ersten Buchpräsentationen :-).

Die allererste ist online und gemeinsam mit dem Verlag w_orten & meer am 10.5. um 19 Uhr: https://wortenundmeer.net/10-5-22-19-uhr-online-preview-inter-pride/

Die erste Buchpräsentation in Präsenz findet am 13.5. auch gemeinsam mit dem Verlag auf den Linken Buchtagen in Berlin statt: https://wortenundmeer.net/buchpraesentation-inter-pride-linke-buchtage/

Die erste Präsentation in Wien findet am 3.6. um 19 Uhr in der Hauptbücherei am Urban-Loritz-Platz statt – hier geht’s zur (kostenlosen) Anmeldung: https://ticket.wien.gv.at/M13STB/haller/

 

Weitere Daten in Präsenz:
👉Wien 7.6.2022 in der Löwenherz – Buchhandlung in Kooperation mit Vienna Pride – Berggasse 8, 1090 Wien
https://www.loewenherz.at/buchpraesentation-interpride-im-juni-2022.php

👉Salzburg 8.6.2022  ab 18 Uhr gemeinsam mit der Ausstellung „Beautiful Freaks“ von Alex Jürgen* im Shakespeare Salzburg (Hubert Sattler Gasse 3, 5020 Salzburg) in Kooperation mit HOSI Salzburg, Stadt Salzburg.at, Fachstelle Selbstbewusst und Plattform Menschenrechte Salzburg

👉Linz 24.6. in der Stadtwerkstatt Linz in Kooperation mit der HOSI Linz ab 21.30 Uhr
https://club.stwst.at/events/buchpraesentation-inter-pride/

Weitere online Veranstaltungen:
👉online, 28th May 2pm (CEST), online book launch „Inter*Pride – perspectives of a worldwide movement“ – event will be held in english!

 

Weitere Details und Folgeveranstaltungen sind auf unserer Website unter der Rubrik Termine oder auf Instagram  und Facebookseite von VIMÖ zu finden.

März 2022: Community-Support Ukraine

Der russische Angriffs-Krieg in der Ukraine hat uns erschüttert. Seit dessen Beginn steht die europäische Inter*-Community in Kontakt mit unseren Kolleg*innen von Égalité Intersex Ukraine  und auch mit anderen LGBTIQ*-Aktivist*innen, Freund*innen und Bekannten, um deren Gesundheit und Leben wir uns große Sorgen machen!

Jegliche Unterstützung ist daher gerne gesehen. Wir haben hier eine Auswahl an Organisationen zusammen gestellt, an die Geld gespendet werden kann:

Es gibt Organisierung zur solidarischen Unterbringung auch bei uns in Österreich z.B. über die Vienna Pride und Afro Rainbow Austria, wo auch andere Formen von Unterstützung für queere geflohene Menschen, gerade auch für Afrikaner*innen und POC angeboten werden. Auf europäischer Ebene vernetzt und vor Ort hilft z.B. die Eurocentralasian Lesbian Community, bei der man sich auch melden und unterstützen kann.

Wir hoffen, dass diese schreckliche Zeit bald aufhört und die Gewalt endet.

Februar 2022: ILGA-Europe veröffentlicht Jahresbericht

Im Februar 2022 hat ILGA Europe einen neuen Jahresbericht veröffentlicht. In diesem Bericht bewertet ILGA-Europe zum 11. Mal in Folge die rechtlichen, politischen und sozialen Entwicklungen in 54 europäischen und zentralasiatischen Ländern und zeigt Verbesserungen und Verschlechterungen für LSBTIQ-Menschen auf. Im Jahr 2021 kam es zu einer Zunahme von Hassverbrechen gegen LSBTIQ-Personen und einem Anstieg an LSBTIQ-feindlicher Rhetorik auf politischer Ebene. In vielen Ländern ist aber auch ein entschlossenes Vorgehen gegen diese Entwicklungen zu erkennen.

Bestandteil des Berichts sind jeweils eigene Länderberichte, in denen die aktuellen Entwicklungen in den einzelnen Ländern gesondert dargestellt werden. Im Bericht für Österreich wird unter anderem positiv erwähnt, dass der Nationalrat am 09. Juni einen Entschließungsantrag verabschiedet und die Bundesregierung damit aufgefordert hat, intergeschlechtliche Kinder vor nicht-konsensualen und medizinisch nicht notwendigen Behandlungen zu schützen. Moniert wird die Tatsache, dass der Zugang zu alternativen Geschlechtseinträgen nicht ohne Diagnose möglich ist.

Um die rechtliche und politische Situation für LSBTIQ-Personen in Österreich zu verbessern empfiehlt ILGA-Europe, einen entsprechenden Diskriminierungsschutz gesetzlich zu verankern. Außerdem sollte ein Verbot von medizinisch nicht notwendigen Behandlungen an intergeschlechtlichen Kindern verabschiedet werden und ein Verfahren geschaffen werden, mit dem der Geschlechtseintrag selbstbestimmt und ohne medizinische Diagnosen geändert werden kann. Der komplette Jahresbericht kann, inklusive Länderbericht Österreich, auf der Website von ILGA-Europe gelesen und heruntergeladen werden.

Februar 2022: Preisverleihung Meritus Sonderpreis

Im November 2021 hat unser Projekt Var.Ges – Beratungsstelle für Variationen der Geschlechtsmerkmale den Meritus Sonderpreis von PrideBiz Austria bekommen. Wir wurden dafür ausgezeichnet, dass sich VIMÖ seit über acht Jahren für die Verbesserung der Lebensqualität von intergeschlechtlichen Menschen einsetzt. Über Var.Ges bieten wir ein Beratungsangebot an und leisten Sensibilisierungsarbeit, beispielsweise in Bildungseinrichtungen, im Gesundheitswesen sowie in der Privatwirtschaft.